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Diesjähriger Samariter-Award geht an die Buchhaltung

Das Thema in diesem Jahr lautete: „Zukunft – Samariteranstalten 2045“. Sechs Projektteams haben darüber nachgedacht, wie wir im Jahr 2045 leben, lernen, arbeiten und füreinander da sein können. Bis zum 31. Juli 2026 konnten Beiträge für den diesjährigen Samariter-Award 2026 zum Thema „Zukunft“ eingereicht werden.

Die Jury hatte anschließend die anspruchsvolle Aufgabe, alle sechs Projekte anzusehen, zu bewerten und die drei Preisträger zum Samariterfest 2026 zu bestimmen. Der Samariter-Award 2026 steht unter der Schirmherrschaft von @see (Ostbrandenburgische Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH im Landkreis Oder-Spree). Teilnehmende der Jury in diesem Jahr waren:

  • Christian Riecke (Amtsdirektor des Amtes Scharmützelsee),
  • Franziska Seifert (Regionalmanagerin @see),
  • Anne Fellner (im Kuratorium der Samariteranstalten)und
  • Marco Ostwald (Mitarbeitervertretung der Samariteranstalten)

 

Platz 1: „Katharina von Bora-Haus 2045 – Ein Ort der Begegnung. Ein Ort des Lebens.“

Der Verwaltungsbereich Finanz- und Rechnungswesen zeigt unser Altenpflegeheim „Katharina von Bora“ als offenen Lebensort für die Menschen im Haus und für die Nachbarschaft. Die Vision umfasst gemeinsame Aktivitäten, Essen, Bewegung, Beratung und Angebote für verschiedene Generationen an einem offenen Ort der Begegnung. Das Gewinnerteam erhält einen Preisgutschein im Wert von 250 Euro, den kleinen Samariter-Pokal für den ersten Platz und zusätzlich den großen Wanderpokal.

Platz 2: „Samaritercafé 2045“

Die Klasse BS2 der Burgdorf-Schule plant ein Café als Treffpunkt für alle Menschen. Das Samaritercafé 2045 soll Menschen zusammenbringen. Es soll barrierefrei, nachhaltig, regional und technisch gut ausgestattet sein. Die Vision verbindet soziale, ökologische und technische Ideen zu einem Treffpunkt, an dem alle Menschen willkommen sind. Die Klasse BS2 der Burgdorf-Schule erhält einen Preisgutschein im Wert von 200 Euro für einen gemeinsamen Klassenausflug und den kleinen Samariter-Pokal für den zweiten Platz.

Platz 3: „Christophorus-Werkstätten im Jahr 2045“

Das Projekt auf Platz drei kommt direkt aus dem Alltag der Christophorus-Werkstätten. Zwei Beschäftigte haben gezeigt, was ihnen für die Zukunft wichtig ist. Dazu gehören Arbeit, Technik, Mobilität, Gebäude sowie Lebensmittel und Ernährung. Besonders stark ist die eigene Perspektive der Beschäftigten. Die Ideen sind nah am Alltag und können gemeinsam weiterentwickelt werden. Christian Julius Richter und Virginia Herzfeld erhalten einen Preisgutschein im Wert von 150 Euro und den kleinen Samariter-Pokal für den dritten Platz.

Insgesamt wurden sechs Projekte eingereicht. Vielen Dank für dieses tolle Engagement.
#BuntBerührt

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